HAND MADE 1 VON GREUBEL FORSEY

Hand Made 1 von Greubel Forsey – In der Uhr stecken 3 Jahre Handarbeit

Der Name dieses Zeitmessers kommt nicht von ungefähr. Ganze 95 % dieser Uhr – darunter auch die Spiralfeder – werden ausschließlich mit von Hand bedientem Werkzeug angefertigt.

Tourbillon Grand Sport von Laurent Ferrier mit kleiner Sekunde bei 6 Uhr

Mit der Tourbillon Grand Sport stellt Laurent Ferrier ein sportlich anmutendes Model vor

Ein ungewöhnlich sportliches Exemplar der Schweizer Nobelmarke.

GIRARD PERREGAUX-Quasar-Header1

Quasar von Girard-Perregaux: Gehäuse vollständig aus Saphirglas

Girard-Perrgaux präsentiert mit der Quasar eine Uhr, deren Gehäuse vollständig aus Saphirglas besteht.

Fréderiqué Constant-Classic-Tourbillon-Perpetual-Calendar-Manufacture-Header1

Classic Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture: Meisterstück von Frederique Constant

Frederique Constant stellt mit dem Classic Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture ein Tourbillon mit ewigem Kalender zu besonders attraktivem Preis vor.

JAEGER LECOULTRE Master-Grande-Tradition-Gyrotourbillon-Westminster-Perpetuel-Header

Jaeger-LeCoultre: Master Grande Tradition Gyrotourbillon Westminster Perpétuel

Jaeger-LeCoultre vereint Gyroturbillon, Ewigen Kalender und Minutenrepitition in einem Zeitmesser mit angenehmer Gehäusegröße.

IWC SCHAFFHAUSEN Portugieser 150 Jahre_COVER1

Gleich fünf limitierte Portugieser Modelle von IWC SCHAFFHAUSEN zum 150 jährigen Jubiläum

Gleich fünf limitierte Portugieser Modelle von IWC SCHAFFHAUSEN zum 150 jährigen Jubiläum.

TAG HEUER Carrera Tête de Vipère

TAG Heuer feiert 55. Jubiläum mit einem limitierten Carrera Chronograph mit Tourbillon

Der TAG Heuer Carrera Chronometer „Tête die Vipère“ steht für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst seit 1860.

RICHARD MILLE RM 53-01 Tourbillon Pablo Mac Donough

RICHARD MILLE entwickelt mit der RM 53-01 Tourbillon einen Zeitmesser mit extremer Widerstandsfähigkeit

Dass einer der bekanntesten Polo-Spieler in der Lage ist, eine Armbanduhr – und sogar ein Tourbillon – während des Spiels zu tragen, ist das Ergebnis langjähriger Forschungen und Studien.

PANERAI L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT

L’Astronomo – Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time von OFFICINE PANERAI

L’Astronomo – Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time von OFFICINE PANERAI. Langer Name und lange Liste der Komplikationen.

GLASHUETTE ORIGINAL Senator Tourbillon

Auf 25 Stück limitierte Sonderedition Tourbillon – Edition Alfred Helwig

Zu Ehren von Alfred Helwig, legt GLASHÜTTE ORIGINAL die auf 25 Stück limitierte Sonderedition Seantor Tourbillon – Edition Alfred Helwig auf.

RICHARD MILLE RM70-01 Tourbillon Alain Prost

Richard Mille RM70-01 Tourbillon Alain Prost

Jeder Käufer der auf 30 Stück limitierten RM70-01 Tourbillon Alain Prost von Richard Mille bekommt ein ganz persönliches, maßgeschneidertes Straßenrad als Geschenk.

GIRARD PERREGAUX Planetarium Tri-Axial

Mit der Tri Axial Planetarium unterstreicht GIRARD PERREGAUX einmal mehr seinen Platz in der Haute Horlogerie

Mit der Tri Axial Planetarium unterstreicht GIRARD PERREGAUX einmal mehr seinen Platz in der Haute Horlogerie.

GIRARD-PERREGAUX 150 Jahre Tourbillon

GIRARD-PERREGAUX feiert 150 Jahre Tourbillon und legt zu diesem Jubiläum ein Modell mit den für die Marke typische Ausführung mit drei Goldbrücken auf.

GIRARD-PERREGAUX feiert 150 Jahre Tourbillon und legt zu diesem Jubiläum ein Modell mit den für die Marke typische Ausführung mit drei Goldbrücken auf.

GREUBEL FORSEY GMT

Greubel Forsey

Eine Uhr, mit der man(n) mit Sicherheit auffällt. Die GMT von Greubel Forsey

Robert Greubel und Stephen Forsey haben ein Tourbillon mit einer zweiten Komplikation, der GMT-Funktion verbunden und ein unverwechselbares Meisterwerk ganz à la Greubel Forsey geschaffen.

GREUBEL FORSEY GMT

Das Meisterwerk von Greubel Vorsah zeigt eine zweite Zeitzone und wird deshalb als GMT bezeichnet. Diese Abkürzung steht für Greenwich Mean Time: Um 12.00 Uhr GMT überquert die Sonne den Meridian von Greenwich, was in der Seefahrt als Referenzgrösse der Zeitmessung festgelegt wurde.

GREUBEL FORSEY GMT

Getreu ihrer Philosophie und Strategie, gaben sich Greubel Forsey nicht mit der konventionellen Anzeige einer zweiten Zeitzone, in Form eines springenden Zeigers oder eines Hilfszifferblattes zufrieden. Greubel Forsey realisierten eine dreidimensionale GMT-Anzeige in Form eines Globus, der sich innerhalb von 24 Stunden gegen den Uhrzeigersinn dreht, also genau wie die Erde um die eigene Achse.

DARSTELLUNG DER ZEITZONEN MIT HILFE EINES MINI-GLOBUS

GREUBEL FORSEY GMT

Dieses technische Meisterwerk ermöglicht die Wahrnehmung der Zeitzonen in Echtzeit. Durch eine polare Sicht auf den Globus werden alle Zeitzonen auf einen Blick erfasst. Ein Hinsehen genügt, um sich zu informieren. Wer länger hinschaut, tut dies aus Freude an seiner Greubel Forsey GMT.

GREUBEL FORSEY GMT

Ein kleines Fenster an der Aussenseite des Gehäuses ermöglicht es, noch mehr zu entdecken und auch die südliche Halbkugel, sozusagen vom Äquator aus betrachten zu können, während sich die Erde um die eigene Achse dreht. Um den Globus optimal darzustellen, wurde er nicht an beiden Polen befestigt. Daher fiel die Wahl auf eine schwenkbare Struktur und die Befestigung am Südpol, was eine Uhrmacher vor eine besondere Herausforderung stellte.

GREUBEL FORSEY GMT

Die Rotation des sich frei um die eigene Achse bewegenden Globus sollte natürlich so zuverlässig und präzise wie möglich sein. Diese Bedingung konnte nur mit einem leichten und zugleich widerstandsfähigen Material erfüllt werden. Die Wahl fiel auf Titan, das mit höchster Präzision dreidimensional bearbeitet wird.
Durch die Abbildung der Kontinente werden die Zeitzonen mit GMT als Referenzgrösse visualisiert. Dadurch lässt sich die gewünschte Information rasch ermitteln. Ob in der betreffenden Zeitzone Tag oder Nacht ist, kann so unkompliziert und einfach abgelesen werden.

UNZÄHLIGE HILFREICHE ANZEIGEN

Der Globus befindet sich bei 8 Uhr, das Tourbillon 24 Secondes bei 5 Uhr, beide jeweils in einer zusätzlichen Ausbuchtung. Eine dritte ist bei Ziffer 1 angebracht, was die Dynamik des Gehäuses subtil zur Geltung bringt. Die Stundenanzeige wurde im oberem Teil des Zifferblatts angesiedelt.

GREUBEL FORSEY GMT

Die Sekundenanzeige befindet sich bei 2 Uhr und die Anzeige der Gangreserve bei 3 Uhr. Bei der 10 wird die GMT-Funktion angezeigt. Das Ganze ist ein perfekt ausgewogenes Kunstwerk der Zeitmessung, das dank dem Tourbillon 24 Secondes und dem schwebenden Globus mit einer einzigartigen Tiefenwirkung aufwartet.

EIGENS ENTWICKELTES  KALIBER

GREUBEL FORSEY GMT

Das GMT-Kaliber, welches speziell für diese Uhr entwickelt wurde, verfügt über einen um 25 Grad geneigten Käfig für den Tourbillon 24 Secondes, eine der wichtigsten patentierten Erfindungen von Greubel Forsey. Abgesehen von seinen chronometrischen Funktionen und seiner Zuverlässigkeit, ist vor allem die Realisierung auf kleinstem Raum bemerkenswert.

GUTE ABLESBARKEIT TROTZ UNZÄHLIGER FUNKTIONEN

Die wichtigsten Herausforderungen bestanden darin, die Anzeigen klar und nutzbringend darzustellen, die Funktionen so einfach wie möglich zu gestalten und den Zeitmesser nicht zu überfrachten.

GREUBEL FORSEY GMT

Deshalb befindet sich die Scheibe mit den 24 Zeitzonen auf der Unterseite des Uhrwerkes, wobei jede Zeitzone durch eine Stadt repräsentiert wird. Sommer- und Winterzeit können ebenfalls problemlos abgelesen werden.

AUFWÄNDIGE VEREDELUNGEN

Selbstverständlich werden ganz im Sinne der Tradition von Greubel Forsey sämtliche Einzelteile mit grösster Sorgfalt verziert. In Handarbeit kommen traditionelle Techniken und Methoden zum Einsatz, die für das perfekte Finish sorgen. Dazu gehören Schleifen, Polieren, Glätten, Anglieren, Mattieren, Schwarzpolieren usw. Ein schöner Beweis für die Nutzung von Fachwissen im Dienste des Strebens nach Perfektion.

GREUBEL FORSEY GMTDie GMT von Greubel Forsey ist in fünf unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: 5N Rotgold mit anthrazitfarbenem Goldzifferblatt, Weißgold mit anthrazitfarbenem Goldzifferblatt, Platin mit schwarzem Goldzifferblatt, Titan mit schwarzem ADLC und schwarzem Goldzifferblatt und Platin-5N-Uhrwerk mit schwarzem Goldzifferblatt

Uhrmachermeister Hübner Wien

HIER GEHTS ZUR HOMEPAGE

Modelle von Greubel Forsey sind in Österreich exklusiv bei Uhrmachermeister Hübner in Wien erhältlich.

 

 

 

HIER geht es zu Konzessionären von Greubel Forsey außerhalb Österreichs.

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[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
· Manufakturkaliber
· Gangreserve 72 h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
· Kleine Sekunde bei 2 Uhr
· Anzeige der Gangreserve bei 3 Uhr
· Tourbillon Käfig bei 5 Uhr
· Zweite Zeitzone bei 10 Uhr
· Anzeige von Sommer- und Winterzeit
· GMT Anzeige auf der Gehäuse-Rückseite
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 43,5 mm
· Höhe 16,14 mm
· In unterschiedlichen Gehäusematerialien erhältlich (5N Rotgold, Weißgold, Platin, Titan mit schwarzem ADLC)
· Saphirglas
· Gehäuseboden aus Saphirglas
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
3 bar (30 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Handgenähtes Alligatorleder
· Faltschließe mit Doppelschließmechanismus
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Skelettiert
· In fünf unterschiedlichen Ausführungen erhältlich
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Greubel Forsey – GMT
UVP: auf Anfrage
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder Greubel Forsey GMT:

Video Greubel Forsey GMT:

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ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Roger Dubuis

Exklusive Uhrmacherkunst – Roger Dubuis präsentiert mit der Excalibur Spider Trilogie Uhren mit unverkennbarem Design und aus einzigartigen Materialien

Die Excalibur Spider Trilogie mit visionärer Technik und einzigartigen Materialien von Roger Dubuis

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

v.l.n.r.: Roger Dubuis | Excalibur Spider Automatik Skelett (RFZ. RDDBEX0615), Roger Dubuis | Excalibur Spider Fliegendes Doppeltourbillon (RFZ. RDDBEX0589), Roger Dubuis | Excalibur Spider Automatik Skelett (RFZ. RDDBEX0574)

Roger Dubuis ergänzt seine Excalibur-Spider-Reihe um drei Zeitmesser mit visionärer Technik und einzigartigen Materialien. Die Modelle verbinden das markante Design der skelettierten Zeitmesser von Roger Dubuis mit charakteristischen Merkmalen des Motorsports. Als Ausdruck der Partnerschaften der Manufaktur verkörpern sie deren DNA.

ORANGE POWERHOUSE

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Die Excalibur Spider Fliegendes Doppeltourbillon erinnert an die Farben der Armaturenbretter von Supersportwagen. Der kräftige Orangeton des Kautschuküberzugs wird auf dem zweifarbigen, skelettierten Zifferblatt sowie am Armband und dessen Nähten aufgegriffen und ist eine Hommage an die unterschiedlichen Materialien und den markanten Farbenmix, die bei Rennwagensitzen zum Einsatz kommen.

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Das Modell wird vom brandneuen, mechanischen Skelettkaliber mit Handaufzug RD105SQ angetrieben. Zwei kleine Sekunden in Tachometer-Optik setzen den Rahmen für die beiden fliegenden Tourbillons bei 5 Uhr und 7 Uhr. Die mehrfarbige Gangreservenanzeige erinnert an die Tankanzeige im Cockpit eines Rennwagens.

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Bei der auf 28 Exemplare limitierten Ausgabe ist Exklusivität eine Selbstverständlichkeit.

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Kaliber mit Handaufzug
· Kaliber RD105SQ
· Reguliert in sechs Lagen
· Gangreserve 52h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
· Fliegendes Doppeltourbillon bei 5 und 7 Uhr (eine Umdrehung pro Minute)
· Fliegendes Tourbillon
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 47 mm
· Höhe 14,95 mm
· Aus schwarzem DLC-Titan
· Geriffelte Titanlünette mit schwarzen Markierungen
· Titankrone mit schwarzer DLC- Beschichtung
· Antirefektierendes Saphirglas mit roter Metallisierung
· Boden aus Saphirglas und Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
5 bar (50 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Materialmix mit schwarzer Kautschukbasis
· Perforierte Kalbslederinnenseite in Schwarz und Orange
· Orangene Nähte
· Verstellbare Faltschließe aus Titan mit schwarzer DLC-Titanabdeckung
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Skelettiertes Zifferblatt und Höhenring in Schwarz und Orange
· Rhodinierte Indexe mit weißer SLN-Leuchtmasse
· Goldzeiger 18 Karat mit schwarzer PVD-Beschichtung, rotem Stempel und weißen SLN-Leuchtspitzen
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Roger Dubuis – Excalibur Spider Fliegendes Doppeltourbillon
(auf 28 Stück weltweit limitiert)
(RFZ. RDDBEX0589)
UVP: € 303.000,-
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
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AUF TOUREN

Die neuen Excalibur Spider Automatik Skelett vereinen leuchtendes Roségold mit futuristischem Titan und mehrschichtigem Carbon.

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

v.l.n.r.: Roger Dubuis | Excalibur Spider Automatik Skelett(RFZ. RDDBEX0615), Roger Dubuis | Excalibur Spider Automatik Skelett (RFZ. RDDBEX0574)

Gegensätze, die sich bis ins Finishing durchziehen. Dieses Zusammenspiel kontrastierender Materialien ist eine Hommage an das einzigartige Talent und die avantgardistische Genialität von Roger Dubuis, dem Wegbereiter des modernen Skelettkalibers.

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Es ist auch Synonym für die der Sportwagenwelt eigenen Dynamik, die sich in der Excalibur-Kollektion widerspiegelt. Mit den auf 28 und 88 Exemplare limitierten Ausgaben bleibt Roger Dubuis seinem Prinzip der exklusiven Uhrmacherkunst treu.

ROGER DUBUIS Excalibur Spider

Die Modelle werden vom mechanischen Skelettkaliber mit Automatikaufzug RD820SQ angetrieben

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Kaliber mit Automatikaufzug
· Kaliber RD820SQ
· Gangreserve 60h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 45 mm
· Höhe 14,02 mm
· Skelettiertes Gehäuse aus mehrschichtigem Carbon (RFZ. RDDBEX0615)
· Geriffelte Lünette aus Roségold 18 Karat mit schwarzen Markierungen
· Titankrone mittels Overmoulding-Technik mit schwarzem Kautschuk überzogen
· Kronenabdeckung aus Roségold 18 Karat
· Antireflektierendes Saphirglas
· Boden aus Saphirglas und Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung

· Skelettiertes Gehäuse aus aus Roségold 18 Karat (RFZ. RDDBEX0574)
· Titanlünette mit schwarzen Markierungen
· Titankrone mittels Overmoulding-Technik mit schwarzem Kautschuk überzogen
· Kronenabdeckung aus Roségold 18 Karat
· Antireflektierendes Saphirglas, Boden aus Saphirglas und Titan
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
5 bar (50 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Materialmix mit schwarzer Kautschukbasis
· Schwarze/Graue Kalbslederinnenseite
· Graue Nähte
· verstellbare Faltschließe aus Titan mit schwarzer DLC-Titanabdeckung
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Schwarzgolden und skelettiert
· Schwarzer bzw. schwarzgoldener Höhenring
· Goldene Indexe mit weißer SLN-Leuchtmasse
· Goldene Zeiger 18 Karat mit schwarzer PVD-Beschichtung, goldenem Stempel und weißen SLN-Leuchtspitzen
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Roger Dubuis – Excalibur Spider Automatik Skelett
(auf 88 Stück weltweit limitiert)
(RFZ. RDDBEX0615)
UVP: € 87.000,-

Roger Dubuis – Excalibur Spider Automatik Skelett
(auf 88 Stück weltweit limitiert)
(RFZ. RDDBEX0574)
UVP: € 94.000,-

[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
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Bilder Roger Dubuis:

Video DOUBLE FLYING TOURBILLON:

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MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

MB&F

Die „Zeitmesser-Qualle“ von MB&F mit dem klingenden Namen Horological Machine N°7 Aquapod sorgt für Aufsehen

MB&F wagt mit der Horological Machine N°7 alias HM7 Aquapod den Sprung ins Wasser

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

ZENTRALES FLIEGENDES TOURBILLON

Das Design der HM7 Aquapod, inspiriert von der Körperform der Qualle, steht im Kontrast zur mechanisch geprägten Uhrentechnik.

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Sie besticht durch ein zentrales fliegendes Tourbillon über einer konzentrisch-vertikalen Uhrwerksarchitektur mit Anzeigen, die wie Wellen in einem Teich von innen nach außen verlaufen. Die Idee einer dreidimensionalen und kugelförmigen Uhrwerksarchitektur ist bereits jahrhundertealt und geht auf die im 18. Jahrhundert beliebten „Zwiebeluhren“ zurück.

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

VORBILD QUALLE

Der Entstehungsprozess der HM7 Aquapod ging von einer „Zeitmesser-Qualle“ aus und dementsprechend trägt der Aufbau ihrer Maschine biomorphe Züge.

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Quallen sind von ihrer Struktur her radialsymmetrisch – und so ist auch die Aquapod aufgebaut. Während Quallen ihre Kraft aus über ihre Tentakel aufgenommener Nahrung schöpfen, erzeugt die HM7 Energie durch ihren tentakelähnlichen automatischen Aufzug.
Die „Tentakel“ des Aufzugsrotors sind aus einem massiven Titanblock gearbeitet. Ihr dreidimensionaler Aufbau macht die Verarbeitung und Veredelung äußerst schwierig. Eine unterhalb der Tentakel gelegene Platinmasse sorgt für einen starken und effizienten Aufzug.

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Den Quallen dient ein radialsymmetrischer Neuronenring als Gehirn, bei der Aquapod sind es radialsymmetrische Ringe als Stunden- und Minutenanzeigen. Und statt der Glocke, die eine Qualle trägt, besitzt die HM7 Aquapod ein imposantes fliegendes Tourbillon, mit dem die vom Aufzug gene- rierte Kraft geregelt und in die Zeitanzeige umgewandelt wird.

KERAMIKLÜNETTE

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Und dann ist da noch die Keramiklünette. Auch wenn die HM7 Aquapod nicht als Taucheruhr konzipiert ist, fühlt sie sich im Wasser durchaus wohl. Sie wurde mit dem wesentlichen Element aller professionellen und für den Gebrauch im Wasser bestimmten Uhren ausgestattet: einer einseitig drehbaren Lünette. Dabei ist die Lünette der Aquapod nicht am Gehäuse befestigt, wie bei Taucheruhren sonst üblich, sondern sie „schwimmt“ unabhängig wie ein Rettungsring.

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Der intern von MB&F entwickelte Antrieb der HM7 besteht aus 303 Einzelteilen und verfügt über eine 72-stündige Gangreserve. Sie ist dreidimensional kugelförmig, und alle ihre Mechanismen – vom unten gelegenen Aufzug über das Federhaus und die Stunden- und Minutenanzeigen bis zum fliegenden Tourbillon ganz oben – drehen sich konzentrisch um den Mittelpunkt.
Die Biegung des gewölbten Saphirglases spiegelt sich in der Form der Anzeigenringe wider, die nicht einfach flach und eckig sind, sondern die Form mathematisch präzise gebogener Kugelsegmente annehmen.

FASZINIERENDES LEUCHTEN

MB&F Horological Machine No.7 Aquapod

Und wie viele Quallen leuchtet auch die HM7 im Dunkeln. Es leuchten die Stunden- und Minutenziffern, und es leuchtet um das Innere des Uhrwerks herum, damit das fliegende Tourbillon auch bei Dunkelheit zu sehen ist. Ebenso leuchtet es entlang des tentakelähnlichen Aufzugs, damit auch dieser bei Nacht bewundert werden kann.
Die HM7 Aquapod wird in einer Auflage von 33 Stück aus Titan Grade 5 mit blauer Lünette und in einer Auflage von 66 Stück aus Rotgold (5N+) mit schwarzer Lünette angeboten.

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[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Werk mit Automatikaufzug
· Dreidimensionale vertikale Architektur
· Aufzug aus Titan und Platin
· Von MB&F inhouse konzipiert und entwickelt
· Gangreserve: ca. 72 h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunden- und Minutenanzeige über zwei kugelförmige Aluminium-/Titansegmentscheiben, die sich oberhalb übergroßen zentralen Keramikkugellagern drehen
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 53,8 mm
· Titan Grade 5 oder 18 Karat Rotgold (5N+)
· Einseitig drehbare Lünette
· Zwei Kronen: links zum Aufziehen und rechts zur Zeiteinstellung
· Beidseitig entspiegeltes Saphirglas oben und unten
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
5 bar (50 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Kautschukarmband gegossen aus luftfahrttauglichem Fluorocarbon FKM 70
· Faltschließe passend zum Material des Gehäuses (Titan Grade 5 oder 18 Karat Rotgold)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Ziffern, Indizes und Segmente sowie Aufzug mit Super-LumiNova
· Drei AGT-Ultra-Lumenpaneele (Ambient Glow Technology), um das iegende Tourbillon herum positioniert
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
MB&F – Horological Machine N°7 Aquapod
Limitiert auf 66 Stück
(Modell in Rotgold) UVP: € 131.000,-

MB&F – Horological Machine N°7 Aquapod
Limitiert auf 33 Stück
(Modell in Titan) UVP: €109.000,-
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder:

Video:

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A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

A. Lange & Söhne

TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“, ein wahres Meisterwerk aus dem Hause A. Lange & Söhne

Das fünfte Meisterwerk der „Pour le Mérite“-Reihe von A. Lange & Söhne verbindet den Antrieb über Kette und Schnecke mit Tourbillon, Chronograph, Rattrapante-Funktion und ewigem Kalender. Die Kombination dieser fünf Komplikationen macht den TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ zu einem beispiellosen Zeitmesser.

ANTRIEB ÜBER KETTE UND SCHNECKE SEIT 1994

Im Oktober 1994 präsentierte A. Lange & Söhne die erste Kollektion der Neuzeit, darunter das legendäre TOURBILLON „Pour le Mérite“, die erste Armbanduhr mit Tourbillon und Antrieb über Kette und Schnecke.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Im Jahr 2005 folgte ein weiteres Modell, das diese beiden aufwendigen Konstruktionen miteinander verband: der TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“. Doch damit nicht genug: Ein Chronograph mit Rattrapante-Funktion machte ihn zur bis dahin kompliziertesten Uhr der Manufaktur.
Nun ist es gelungen, das Uhrwerk mit einer fünften Komplikation auszustatten.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Die Integration eines ewigen Kalenders in den TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ stellte die Konstrukteure der sächsischen Manufaktur in der Entwicklungsphase vor die anspruchsvolle Aufgabe, das Zusammenspiel der diffizilen Mechanismen so zuoptimieren, dass es nicht zu mechanischen Konflikten oder vermeidbaren Energieverlusten kommt.
Der Mechanismus des ewigen Kalenders musste dabei um das Tourbillon herum angeordnet werden. Dennoch sollte das Werk nicht wesentlich höher werden.

Einblicke in die Montage und Regulierung des Meisterwerks finden sie HIER.

KLASSISCHES KONZEPT

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Der TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ ist der Inbegriff klassischer Uhrmacherei. Die traditionelle Herangehensweise zeigt sich bereits auf dem Zifferblatt. Arabische Ziffern, umlaufende Eisenbahn-Minuterie, gebläute Stahlzeiger für die Zeit und rhodinierte Goldzeiger für den Kalender sowie kleeblattförmig arrangierte Hilfszifferblätter verstehen sich als Hommage an die berühmten Taschenuhren von A. Lange & Söhne.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Sie setzt sich in konstruktiven Details wie der Kolonnenradschaltung für Chronograph und Rattrapante und der Schraubenunruh fort. Und sie manifestiert sich schließlich in so charakteristischen Qualitätsmerkmalen wie den beiden Diamant-Decksteinen zur Lagerung des Tourbillon-Käfigs und der schwarzpolierten Tourbillon-Brücke.
Das massive Platingehäuse mit einem Durchmesser von 43 Millimetern bildet die passende Behausung für dieses uhrmacherische Meisterwerk.

Einblicke in die Montage und Regulierung des Meisterwerks finden sie HIER.

EWIGER KALENDER

Von den 684 Einzelteilen des neuen Manufakturkalibers L133.1 entfallen 206 auf den mit Zeiger-Anzeigen arbeitenden ewigen Kalender. Bis zum Jahr 2100 kann er alle Monatslängen richtig wiedergeben. Erst am letzten Februartag dieses Säkularjahres bedarf es der einmaligen Korrektur. Danach ist das Kalendarium wieder für ein ganzes Jahrhundert richtig programmiert.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Auf den drei Hilfszifferblättern sind das Datum und der Wochentag bei 12 beziehungsweise 9 Uhr mit rhodinierten Goldzeigern dargestellt. Monat und Schaltjahr sind bei 3 Uhr in einer Anzeige zusammengefasst.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

In der oberen Hälfte des Zeigerdatums befindet sich außerdem die auf 122,6 Jahre genau berechnete Mondphasenanzeige. Diese tiefblaue Scheibe besteht aus massivem Gold. Bei der Entwicklung des um das Tourbillon herum konstruierten Kalendermoduls wurde besonderes Augenmerk auf eine platzsparende Bauweise gelegt.

CHRONOGRAPH MIT RATTRAPANTE-FUNKTION

Die Entwicklung hochkomplexer Chronographen und deren sinnvolle Verbindung mit anderen Funktionen gehört zu den Stärken der sächsischen Manufaktur. Neben den beiden Chronographen-Drückern ober- und unterhalb der Krone gibt ein dritter Drücker bei 10 Uhr einen dezenten Hinweis darauf, dass auch der TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ in der höchsten Kategorie der Rattrapante-Chronographen antritt.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Die Funktionsweise des Schleppzeiger-Mechanismus lässt sich durch den Saphirglasboden beobachten. Die präzise Steuerung des vergoldeten Chronographen-Zeigers und des gebläuten Rattrapante-Zeigers erfolgt über zwei Kolonnenräder. Innerhalb eines Zeigerumlaufs des 30-Minuten-Zählers auf der 9-Uhr-Position lassen sich beliebig viele Zwischenzeiten stoppen.
Die Verbindung eines ewigen Kalenders mit einem Schleppzeiger-Chronographen ist sehr selten. Dabei stellt der Krafthaushalt besondere Anforderungen an die Konstruktion. Vor allem die gleichzeitige Nutzung der Funktionen bedarf einer ausgeklügelten Mechanik. Die Montage fordert von den Uhrmachern viel Erfahrung und ein außergewöhnliches Feingefühl beim Justieren und Abstimmen der Mechanismen.

Einblicke in die Montage und Regulierung des Meisterwerks finden sie HIER.

MINUTENTOURBILLON

In ihrem genau aufeinander abgestimmten Zusammenwirken kompensieren das Tourbillon und der Antrieb über Kette und Schnecke zwei Störfaktoren für mechanische Uhrwerke: Gravitation und nachlassende Federkraft. So tragen sie zur Erhöhung von Gangstabilität und Ganggenauigkeit bei.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Das im TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ arbeitende Manufakturkaliber L133.1 ist bereits das zehnte Werk mit dem feingliedrigen Mechanismus zur Überwindung der Schwerkraft.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Die traditionelle Schwarzpolitur der in das Zifferblatt integrierten Tourbillon-Brücke stellt die Finisseure vor neue Herausforderungen, denn erstmals wurde diese komplizierte Finish-Technik an einer geschwungenen Oberfläche durchgeführt.

ANTRIEB ÜBER KETTE UND SCHNECKE

Das Ergebnis der Bemühungen von A. Lange & Söhne, intelligente Energiemanagementsysteme für mechanische Uhrwerke zu entwickeln und dadurch den unvermeidlichen Drehmomentverlust des Federhauses auszugleichen, sind drei verschiedene Nachspannwerke und der 1994 erstmals in einer Armbanduhr realisierte Antrieb über Kette und Schnecke.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite_Assembly

Montage des Kette-Schnecke-Mechanismus

Er ist das gemeinsame technische Merkmal aller Zeitmesser mit dem Namenszusatz „Pour le Mérite“. Über die mit dem Federhaus durch eine Kette verbundene Schnecke wird die Antriebskraft der Aufzugsfeder unter geschickter Nutzung der Hebelgesetze mit stets gleichem Drehmoment an das Uhrwerk weitergegeben. Im Inneren der Schnecke sorgt ein Planetengetriebe dafür, dass der Kraftfluss vom Federhaus zur Gangpartie beim Aufziehen nicht unterbrochen wird. Der gleichermaßen filigrane wie robuste Mechanismus stellt höchste Anforderungen an Konstruktion, Fertigung, Finish und Montage.

Einblicke in die Montage und Regulierung des Meisterwerks finden sie HIER.

PERFEKTION BIS INS KLEINSTE DETAIL

Lediglich 50 Exemplare in Platin werden vom TOURBOGRAPH PERPETUAL „Pour le Mérite“ gefertigt. Das Manufakturkaliber ist nach allen Regeln sächsischer Uhrmacherkunst veredelt.

A. LANGE UND SÖHNE Tourbograph Perpetual Pour Le Merite

Thermisch gebläute Schrauben, verschraubte Goldchatons, die mit Glashütter Bandschliff und Perlage dekorierten Brücken und Platinen aus naturbelassenem Neusilber sowie die handgravierte Chronographen-Brücke vervollständigen das Bild der klassischen Komplikation.
Die ersten Tourbograph Perpetual Pour Le Mérite werden voraussichtlich im Herbst 2017 ausgeliefert.

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Werk mit Handaufzug
· Lange-Manufakturkaliber L133.1
· 684 Teile (Kette als ein Teil gezählt); Teilezahl Kette: 636
· Antrieb über Kette und Schnecke
· In fünf Lagen feinreguliert
· Platinen und Brücken aus naturbelassenem Neusilber
· Chronographen-Brücke von Hand graviert
· Gangreserve nach Vollaufzug ca. 36h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stundenanzeige
· Minutenanzeige
·  Tourbillon
· Chronograph mit Rattrapante-Funktion
· Ewiger Kalender mit Datum bei 12 Uhr
· Wochentaganzeige bei 9 Uhr
· Anzeige des Monats bei 3 Uhr
· Schaltjahr Indikator bei 3 Uhr
· Mondphasenanzeige bei 12 uhr
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 43 mm
· Höhe 16,6 mm
· Platin
· Krone zum Aufziehen der Uhr und Einstellen der Uhrzeit
· Zwei Drücker zur Bedienung des Chronographen bei 2 Uhr und 4 Uhr
· Rattrapante-Drücker bei 10 Uhr
· Je ein versenkter Korrekturdrücker zum Weiterschalten von Datum, Wochentag, Monat und Mondphase
· Glas und Sichtboden aus Saphirglas (Mohshärte 9)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
k.A.
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Schwarzes, handgenähtes Alligator-Lederband,
· Faltschließe aus Platin
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Weiß
· Eisenbahn-Minuterie
· Zeiger für Stunde, Minute, Rattrapante und Minutenzähler aus gebläutem Stahl
· Chronographen-Zeiger aus vergoldetem Stahl
· Kalenderanzeigen aus rhodiniertem Gold
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
A. Lange & Söhne – Tourbograph Perpetual Pour Le Merite (limitiert auf 50 Stk.)
(RFZ. 706.025) UVP:  € 480.000,-
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder:

Video:

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VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Vacheron Constantin

Himmlisches Phänomen – Mit der Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication 3600 setzt Vacheron Constantin einen Meilenstein

Fünf Jahre Entwicklung waren nötig, um der Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication 3600 von Vacheron Constantin, die nicht weniger als 23 Komplikationen beherbergt, Leben einzuhauchen

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Ein neues Highlight am Uhrenhimmel: Die einzigartige Celestia Astronomical Grand Complication 3600 mit zwei Zifferblättern vereint Astronomie und höchste Uhrmacherkunst in einem. Auf dem vorderen und rückwärtigen Zifferblatt der Uhr sind nicht weniger als 23 astronomische Komplikationen zu sehen. Sie ermöglichen das Ablesen der Zeit in drei Modi mit jeweils eigenem Rädergetriebe für bürgerliche Zeit, Sonnenzeit und Sternzeit. Die Uhr beinhaltet ein neues aus 514 Teilen bestehendes, vollständig integriertes Kaliber mit einer Höhe von nur 8,7 mm. Die sechs Federhäuser sorgen für eine herausragende Gangreserve von drei Wochen.

MEILENSTEIN BEI MECHANISCHEN UHREN

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Nach der Reference 57260 – der Uhr mit den meisten Komplikationen (nämlich 57), die anlässlich des 260. Geburtstags der Manufaktur geschaffen wurde – präsentiert Vacheron Constantin nun die Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication 3600. Mit seiner völlig neuen Konstruktion folgt dieses mechanische Meisterstück auf eine außergewöhnliche Kreation, die einen Meilenstein in der Geschichte der Fertigung mechanischer Uhren darstellte und die Grundlage für neue uhrmacherische Höchstleistungen bei Vacheron Constantin bildete.

FÜNF JAHRE ENTWICKLUNGSZEIT

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Fünf Jahre Entwicklung von Grund auf, ein engagierter Uhrmachermeister und zwei Jahre Arbeit am Design waren nötig, um der einzigartigen Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication 3600 von Vacheron Constantin mit 23 Komplikationen auf zwei Zifferblättern Leben einzuhauchen. Dieses „himmlische Phänomen“ der Haute Horlogerie ist eine der komplexesten Uhren, die je gefertigt wurden.
Dieser einzigartige Zeitmesser ist eine Höchstleistung der Uhrmacherkunst. Er ist mit einer Vielzahl astronomischer Komplikationen ausgestattet, die auf unglaublich kleinem Raum zusammengefasst sind. Zu den faszinierenden Funktionen zählt unter anderem die Anzeige der bürgerlichen Zeit, der Sonnen- und der Sternzeit, angetrieben von drei voneinander unabhängigen Rädergetrieben, darunter ein „tropisches“ für sämtliche Sonnenfunktionen.

BÜRGERLICHE ZEIT UND SONNENZEIT

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Die bürgerliche (oder amtliche) Zeit wird von zwei Zeigern aus Weißgold mit durchbrochener Spitze auf die herkömmliche Weise auf dem vorderen Zifferblatt angezeigt. Die bürgerliche Zeit ist eine allgemein anerkannte mittlere Zeit, basierend auf dem erdachten Prinzip, dass sich die Sonne das ganze Jahr über mit konstanter Geschwindigkeit um den Äquator bewegt und für eine Umrundung im Durchschnitt 24 Stunden benötigt.
Durch diese praktische Übereinkunft wird das Jahr in 365,25 Tage, jeder Tag in 24 Stunden und jede Stunde in 60 Minuten unterteilt. Die wahre Sonnenzeit basiert dagegen auf der sichtbaren Bahn der Sonne im Tagesverlauf, ausgedrückt durch den an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit gemessenen Stundenwinkel. Abhängig vom Tag liegt die Differenz zwischen Sonnenzeit und mittlerer Zeit zwischen +14 und -16 Minuten.
Eine exakte Übereinstimmung beider Zeiten tritt nur viermal pro Jahr auf.

STERNZEIT AUF RÜCKSEITE DES MEISTERWERKS

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Die Sternzeit schließlich wird auf der Rückseite der Uhr abgelesen. Hierbei handelt es sich technisch gesehen um eine astronomische Zeit, beobachtet von einem lokalen Meridian aus, die auf der Erdumdrehung beruht und im Verhältnis zu der scheinbaren Bewegung von Fixsternen gemessen wird. Sie weicht von der mittleren Zeit um etwa vier Minuten pro Tag ab, daher entsprechen 24 Sternzeitstunden 23 Stunden, 56 Minuten und 4 Sekunden bürgerlicher Zeit.
Die Stunden und Minuten der Sternzeit werden auf originelle und stilvolle Art und Weise mithilfe zweier übereinander liegender Saphirglasscheiben angezeigt. Die untere, die den Hintergrund bildet, zeigt das Himmelsgewölbe, den Sternzeit-Minutenzeiger und die vier Himmelsrichtungen. Auf der zweiten, darüber liegenden Scheibe sind die Sternbilder sowie die Projektionen des Äquators (weißer Kreis) und der Ekliptik (roter Kreis) zu sehen. Bei letzterer handelt es sich um die jährliche Bahn der Sonne von der Erde aus gesehen.

KALIBER 3600

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica

Dem manuellen Uhrwerk mit Handaufzug gelingt es nicht nur, mehr als 20 Komplikationen zu kombinieren – darunter drei unterschiedliche Zeitanzeigen, die von drei eigenen Rädergetrieben versorgt werden –, sondern es verfügt dank sechs Federhäusern, die in Dreiergruppen zusammengefasst sind, auch über eine beachtliche Gangreserve von drei Wochen. Damit diese beeindruckende Zahl astronomischer Anzeigen mit der erforderlichen Präzision funktioniert, ist natürlich eine beträchtliche Energiemenge nötig.

VACHERON CONSTANTIN Les Cabinotiers Celestia Astronomica
Die Manufaktur hat sich daher einerseits mit den Möglichkeiten befasst, Energie einzusparen, und andererseits damit, wie die Energieversorgung erhöht werden kann. Um möglichst viel Energie zu speichern und diese optimal zu übertragen, bestehen die Anschlagfedern aus einer robusten, biegsamen Bioflex®*-Legierung, wobei die Zahnräder perfekt ineinander greifen. Außerdem liefern die sechs Federhäuser ein beachtliches Speichervolumen, wobei das Kaliber dennoch so schmal wie möglich bleibt.
 [mks_separator style=“double“ height=“20″]

LISTE DER KOMPLIKATIONEN

Kalender und Mondphase (Rädergetriebe für mittlere Zeit):
· 1. Tag in Fenster
· 2. Datum durch Zeiger
· 3. Monat in Fenste
· 4. Schaltjahr in Fenster
· 5. Ewiger Kalender
· 6. Tag-/Nacht-Anzeige
· 7. Präzisionsmondphase
· 8. Mondalteranzeige
Sonnenfunktionen (tropisches Rädergetriebe):
· 9. Zeitgleichung
· 10. Laufende Zeitgleichung
· 11. Sonnenaufgangszeit
· 12. Sonnenuntergangszeit
· 13. Länge des Tages
· 14. Länge der Nacht
· 15. Jahreszeiten, Sonnenwenden, Tagundnachtgleichen und Sternzeichen
Mareoscope:
· 16. Gezeitenanzeige
· 17. Sonne-, Erde- und Mond-Konjunktion, -Opposition und -Quadratur
Himmelskarte (eigenes Rädergetriebe für Sternzeit):
· 18. Himmelskarte der nördlichen Hemisphäre mit Darstellung von Milchstraße, Ekliptik und Himmelsäquator
· 19. Sternzeitstunden, 20. Sternzeitminuten
Weitere Funktionen:
· 21. Tourbillon
· 22. drei Wochen Gangreserve (6 Federhäuser)
· 23. Anzeige der Gangreserve[mks_separator style=“double“ height=“20″]

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Werk mit Handaufzug
· Kaliber 3600
· Frequenz: 18.000 A/h (2,5 Hz)
· Gangreserve ca. 3 Wochen
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
· Ewiger Kalender
· Tag- und Nachtanzeige
· Präzisionsmondphase
· Mondalter
· Laufende Zeitgleichung
· Sonnenaufgang und -untergang
· Dauer von Tag und Nacht
· Jahreszeiten
· Sonnenwende
· Tagundnachtgleiche und Sternzeichen
· Gezeitenanzeige
· Konjunktion
· Opposition und Quadratur von Sonne, Erde und Mond
· Transparente Himmelskarte der nördlichen Hemisphäre mit Darstellung der Milchstraße, der Ekliptik und des Himmelsäquators
· Stunden und Minuten der Sternzeit
· Tourbillon
· Anzeige der Gangreserve
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 45 mm
· Höhe 13,6 mm
· 18 Karat Weißgold
· Entspiegeltes Saphirglas
· Saphirglasboden
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
3 bar (30 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Handgenähtes, schwarzes Alligatorleder
· Innenbezug aus Alligatorleder
· Dornschließe aus 18 Karat Weißgold
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Schiefergraues Opal
· Applizierte Stundenindizes aus 18 Karat Gold
· Zeiger aus 18 kt. Gold
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Vacheron Constantin – Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication 3600 (auf 1 Stk. limitiert)
(RFZ. 9720C/000G-B281
)  UVP: k.A.
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder:

Video:

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Hublot Techframe Ferrari Tourbillon Chronograph

Hublot

Zur Feier des 70-Jahr-Jubiläums von Ferrari lanciert Hublot den Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph

Der Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph von Hublot zeigt die meisterhafte Fusion zweier Welten: der der Automobilindustrie und der Uhrmacherkunst

HUBLOT UND FERRARI IN SYMBIOSE

Hublot Techframe Ferrari Tourbillon Chronograph

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens von Ferrari lancieren die italienische Marke und ihr Partner Hublot eine neue, einzigartige Kollektion. Nach demselben Konzept, die das Ferrari Design Centre für die Entwicklung eines neuen Fahrzeugs heranzieht und geprägt von der Expertise von Hublot im Bereich der hohen Uhrmacherkunst, entstand die neue Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph und schlägt damit ein neues Kapitel in der Partnerschaft der beiden Marken auf.
Die Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph gibt es in drei verschiedenen Ausführungen — King Gold, Carbon und Titanium —, und ist jeweils auf 70 Exemplare limitiert. Entworfen von Ferrari, gefertigt von Hublot. Nach diesem Konzept wurde die Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph konzipiert und gefertigt. Sie ist das Ergebnis einer Teamarbeit, die bei Ferrari in Maranello begann und in Nyon bei Hublot endete.

Hublot Techframe Ferrari Tourbillon Chronograph

Auf der Grundlage des Designs von Ferrari nutzte Hublot seine ganze Kompetenz in den Bereichen Technik, Materialien und Uhrmacherei, um die ästhetischen und die mechanischen Konzepte umzusetzen. Das Ergebnis ist ein Gehäuse mit modularem Aufbau, das sich aus drei Komponenten – skelettierte Mitte, Container und Gehäuseboden – zusammensetzt und dabei dem von Ferrari entwickelten Design entspricht.
Neben King Gold und Titan ist die neue Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph auch in PEEK (Polyetheretherketon) Carbon erhältlich, einem mehrschichtigen, hypoallergenen Material aus besonders langen Carbonfasern, das extrem robust und widerstandsfähig ist. Das ist von grundlegender Bedeutung für dieses besonders offen gestaltete Gehäuse. Doch dies ist nicht die einzige Innovation: Durch die zwei seitlichen Drücker lassen sich die Armbänder auf einfachste Weise austauschen und sorgen dennoch für größtmögliche Sicherheit.
Wie alle farbigen Komponenten dieser neuen Techframe bestehen auch die beiden seitlichen Drücker aus dem berühmten P485 Ferrari-Rot. Auf dem Gehäuseboden findet sich der gravierte Schriftzug „Limited Edition, No. XX/70“ und den Saphirglasboden ziert„Ferrari 70 Years“.

AUCH UNTER DER MOTORHAUBE EIN ECHTER STAR

Hublot Techframe Ferrari Tourbillon Chronograph

Neben ihrem Design, das auf der Philosophie von Ferrari beruht, ist die Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph der Inbegriff der Haute Horlogerie. Unter der Haube dieses uhrmacherischen Vollblüters befindet sich ein Tourbillon-Chronograph, der von einem von Hublot konzipierten und entwickelten Uhrwerk angetrieben wird: das neue HUB6311 Kaliber mit Handaufzug. Es besteht aus 253 Einzelteilen und bietet fünf Tage Gangreserve. Der Eindrückerchronograph – ein einziger Drücker zum Starten, Stoppen und Zurücksetzen, der unter den Experten als absolute Spitzenleistung gilt – lässt sich über einen speziellen Hebel aus eloxiertem Aluminium in Ferrari-Rot bedienen.
Darüber hinaus zeichnet sich dieser fein justierte „Motor“ in Anthrazitgrau ebenfalls durch ein markantes Tourbillon aus, das durch das Zifferblatt sichtbar ist. Dank eines genialen Konstruktionskonzepts vereint dieser innovative Mechanismus die Ästhetik eines fliegenden Tourbillons mit der bedienbaren Stabilität eines Tourbillons mit zwei Drehpunkten. Dieser doppelte Vorteil ist einem Saphirglas zu verdanken, das nahezu unsichtbar ist: Es befindet sich über dem Käfig, der einmal pro Minute eine vollständige Umdrehung vollzieht, und stützt den oberen Teil des Tourbillons, das mit einer Brücke verbunden ist.

Hublot Techframe Ferrari Tourbillon Chronograph

Bei 9 Uhr ist das Ferrari-Logo sichtbar, und bei 5 Uhr befindet sich das Hublot-Logo. Das Saphirglas gibt den Blick auf die innovative Spitzenmechanik frei, die es schützt, und auf dem umlaufenden Höhenring befindet sich die Minuteneinteilung. Ein mattschwarzer, von Ferrari entworfener Block, der mit dem Saphirglas verbunden ist, hält den von Autorennen inspirierten, doppelten Halbsekundenzähler bei 3 Uhr, den Minutenzähler bei 11 Uhr und das Säulenrad bei 1 Uhr. Das auswechselbare schwarze Hightech-Kautschukarmband ist mit einer Faltschließe aus ausgestattet.
Als Ergebnis einer intensiven und einzigartigen Zusammenarbeit zwischen Fahrzeugdesignern und einer Uhrenmanufaktur läutet die Techframe Ferrari eine neue Ära in der Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Hublot ein. Die auf jeweils 70 Exemplare limitierten Uhren sind schon jetzt begehrte Sammlerstücke.

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· von Hublot entwickelter und gefertigter Tourbillon- Chronograph mit Handaufzug
· HUB6311
· Gangreserve: ca. 115h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
Chronographenfunktion:
· 30-Minutenzähler bei 11 Uhr
· Doppelter Halbsekundenzähler bei 3 Uhr
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 45 mm
· Höhe 14,8 mm
· Titan
· Beidseitig entspiegeltes Saphirglas
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
3 bar (30 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Austauschbares Armband aus glattem schwarzem Kautschuk
· Faltschließe aus Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung und Titan
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Saphirzifferblatt mit Akzenten in mattschwarzem Lack und Zählern in mattschwarzem Lack
· Satinierte Zeiger mit Rhodinierung und weißer SuperLuminova®-Beschichtung
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Hublot – Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph
(RFZ. 408.NI.0123.RX) UVP:  ab € 125.000. ,-
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder Hublot – Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph:

Video Hublot – Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph:

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Jaeger LeCoultre Geophysic Tourbillon Universal Time

Jaeger-LeCoultre

Eine Einladung zum Reisen mit der Geophysic Tourbillon Universal Time von Jaeger-LeCoultre

Die Geophysic Tourbillon Universal Time von Jaeger-LeCoultre verkörpert den Erfindergeist wie kaum eine andere Uhr

Jaeger LeCoultre Geophysic Tourbillon Universal Time

Erstmals verbinden die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre ein fliegendes Tourbillon mit einer Weltzeitanzeige. Dank ihres Gehäuses aus Platin mit einem Durchmesser von 43,5 mm ist die Geophysic Tourbillon Universal Time sicher das exklusivste Modell der gleichnamigen Kollektion. Sie fasziniert in gleich mehrfacher Hinsicht und zeichnet sich durch eine beispiellos unkomplizierte Ablesbarkeit und Bedienung aus.
Die Manufaktur bleibt ihrem Erfindergeist treu, der die Entwicklung komplexer Mechanismen ermöglicht, die sich als unglaublich einfach zu benutzen erweisen. Hier folgt sie den Regeln einer uhrmacherischen Tradition, durch die sie sich seit jeher auszeichnet. Die Geophysic Tourbillon Universal Time, die durch das neue Kaliber Jaeger-LeCoultre 948 angetrieben wird, verkörpert diesen Erfindergeist auf einzigartige und zugleich universelle Weise. Unter dem gewölbten Saphirglas bietet sie eine 360°-Ansicht der Erde.

FLIEGENDES TOURBILLON

Jaeger LeCoultre Geophysic Tourbillon Universal Time

Auf dieser majestätischen Erdkarte wird der Blick vom Schauspiel des fliegenden Tourbillons in seinen Bann gezogen. Da die sonst übliche Brücke, die den Käfig hält, fehlt, scheint es frei im Raum zu schweben. Mit seiner leichten Wölbung erinnert das Profil des Zifferblatts an die Form eines Globus. Auf dem tiefblau lackierten Ozean sind Wellen zu sehen, die durch kleine Spiralen gezeichnet werden. Sie verstärken die Relief- und Tiefenwirkung der Uhr, die entsteht, wenn man sie von oben betrachtet.
Die satinierten Kontinente ziehen auf der zentralen Scheibe vorbei, die sich im Rhythmus, den das fliegende Tourbillon vorgibt, einmal in 24 Stunden um die eigene Achse dreht. Vor dieser Kulisse, die sich Stunde um Stunde verändert, dreht sich das Tourbillon mit beeindruckender Regelmäßigkeit sowohl um sich selbst als auch um das guillochierte Zifferblatt.
Das Auge verweilt anschließend an der mit hoher Geschwindigkeit pulsierenden Gyrolab-Unruh. Sie besitzt nicht nur eine Spiralfeder, die von Hand in den Ateliers der Manufaktur gefertigt wurde, sondern nimmt auch das Symbol von Jaeger-LeCoultre auf, die Form des Ankers in einem Uhrwerk.

HERVORRAGENDE ABLESBARKEIT

Jaeger LeCoultre Geophysic Tourbillon Universal Time

Dank der Leuchtpunkte am äußeren Zifferblattrand und der mit Leuchtstoff überzogenen Zeiger lässt sich die Geophysic Tourbillon Universal Time konstant gut ablesen. Alle Einstellungen erfolgen über eine einzige Krone. Auf der Rückseite der Uhr können sich passionierte Uhrenliebhaber dank des Saphirglasbodens vom hochwertigen Charakter der Mechanik überzeugen. Lagersteine und gebläute Schrauben werden von einer halbkreisförmigen Schwungmasse aus massivem Gold in den Schatten gestellt.
Diese trägt in ihrem Herzen die beiden berühmten Initialen von Jaeger-LeCoultre. Ein unverkennbares Markenzeichen für ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst, das von der Vorder- sowie der Rückseite sichtbar ist.

[mks_accordion]
[mks_accordion_item title=“Uhrwerk“]
· Mechanisches Werk mit Automatikaufzug
· Kaliber Jaeger-LeCoultre 948
· Gangreserve 48h
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Funktionen“]
· Stunde
· Minute
· Fliegendes Tourbillon mit Sekundenanzeige
· Weltzeit (24 Zeitzonen)
· Sommerzeitanzeige
· 24-Stunden-Anzeige mit Tag-/Nachtanzeige
· Einstellung der Uhrzeit durch Stundensprünge im und entgegen dem Uhrzeigersinn
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Gehäuse“]
· ∅ 43,5 mm
· Höhe 14,87 mm
· Platin
· Saphirglasboden
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Wasserdichtigkeit“]
5 bar (50 Meter)
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Band“]
· Blaues Alligatorlederband
· Faltschließe aus Weißgold
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Zifferblatt“]
· Gewölbte Form
· Guillochierte blaue Ozeane
· Satinierte Kontinente
· Leuchtpunkte am Zifferblattrand
· Schwertförmige Leuchtzeiger
[/mks_accordion_item]
[mks_accordion_item title=“Unverbindliche Preisempfehlung“]
Auf 100 Stück weltweit limitiert

Jaeger-LeCoultre – Geophysic Tourbillon Universal Time
(RFZ. Q8126420) UVP: € 156.000
[/mks_accordion_item]
[/mks_accordion]
[mks_separator style=“double“ height=“20″]

Bilder Jaeger-LeCoultre – Geophsic Tourbillon Univseral Time:

[mks_button size=“medium“ title=“Zurück zur Startseite“ style=“squared“ url=“https://www.zeitenblick.at//“ target=“_self“ bg_color=“#000000″ txt_color=“#FFFFFF“ icon=““ icon_type=““]