Header ZENITH el Primero Teil 6

Teil 6: El Primero von 2010 bis heute – der Höhenflug von ZENITH

2010-2019: Mit Jean Claude Biver und Julien Tornare lenken zwei Uhrenexperten die Geschicke von ZENITH. Und das El Primero wird von 5 Hz Frequenz auf 50 Hz getuned.

Header 50 Jahre ZENITH EL Primero Teil 5

Teil 5: El Primero nach der Jahrtausendwende

2000 – 2009: Mit der Übernahme durch LVMH und den dadurch verbundenen neuen Finanzmitteln, schafft es ZENITH innerhalb kürzester Zeit zu altem Glanz zurückzukehren.

Teil 4: ZENITH verbaut El Primero in Vielzahl neuer Modelle

1990 – 1999: Lieferverträge mit anderen Uhrenmarken stabilisieren ZENITH finanziell so weit, dass man wieder eigene Modelle mit dem El Primero bauen und verkaufen kann.

Header für die Wiedergeburt des El Primero

Teil 3: Die Wiedergeburt des legendären El Primero

1980 – 1989: Zenith kehrt mit der Wiedergeburt des El Primero langsam zu altem Glanz zurück. Nicht ganz ohne der Mithilfe anderer Uhrenmarken.

Header El Primero 1970 bis 1979

Teil 2: Das große Geheimnis, oder wie Charles Vermot das El Primero rettete

1970 – 1979: Fast wäre die Geschichte des legendären  El Primero nach kurzer Zeit beendet gewesen.

Header für den Initial-Beitrag zu 50 Jahre el Primero

ZENITH – 50 Jahre El Primero

50 Jahre El Primero von ZENITH. Die Geschichte des wohl prestigeträchtigsten Kalibers der Uhrengeschichte.

CARL SUCHY Logo

CARL SUCHY & SÖHNE – Die Geschichte einer wiederauferstandenen Marke

1822 begann der kometenhafte Aufstieg der altösterreichischen Uhrenmarke Carl Suchy & Söhne und dauerte bis etwa 1918. Fast 100 Jahre später erlebt die Marke eine Wiedergeburt.

IWC GESCHICHTE 150 JAHRE_COVER_LQ2

IWC Schaffhausen

IWC Schaffhausen feiert 2018 sein 150-jähriges Bestehen Die Manufaktur mit Pioniergeist aus Schaffhausen am Rhein feiert 2018 sein 150-jähriges Bestehen. Reisen Sie mit uns durch die Zeit und erfahren Sie mehr über die Meilensteine der Traditionsmarke 1968: WIE ALLES MIT FLORENTINE ARIOSTO JONES BEGANN 1868 reist der Uhrmacher Florentine Ariosto Jones im Alter von 27 […]

Historie Lange und Söhne

A. Lange & Söhne

Mit der Gründung seiner Manufaktur legte der Dresdner Uhrmacher Ferdinand Adolph Lange 1845 den Grundstein für die sächsische Feinuhrmacherei.

Unter seinen hoch talentierten Söhnen Richard und Emil gewann die Marke A.Lange & Söhne in der zweiten Generation auch international Anerkennung. Die luxuriösen Taschenuhren aus Sachsen wurden in alle Welt exportiert. Das Unternehmen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlicht, und der Name A. Lange & Söhne geriet beinahe in Vergessenheit. 1990 wagte Walter Lange, Urenkel von Ferdinand Adolph Lange und Uhrmachermeister in der vierten Generation, die Neugründung der Marke. Nach einem fulminanten Comeback im Jahr 1994 fertigt A. Lange & Söhne heute pro Jahr nur wenige Tausend Armbanduhren aus Gold oder Platin. In ihnen arbeiten ausschließlich eigene, aufwendig von Hand dekorierte und montierte Uhrwerke.
In nur 25 Jahren entwickelte A. Lange & Söhne 54 Manufakturkaliber und konnte sich damit eine Spitzenposition unter den besten Uhrenmarken der Welt sichern. Dem Anspruch, niemals stillzustehen, werden die Uhrmacher bei A. Lange & Söhne auch in Zukunft gerecht werden, indem sie nicht aufhören, die Feinuhrmacherei mit spannenden Neuentwicklungen zu bereichern.

 

1815: Ferdinand Adolph Lange wird in Dresden geboren.

2_ALS_Journey_and_workbook_a6_400x6001837: Nach Abschluss seiner Uhrmacherlehre und zweijähriger Gesellenzeit beim späteren Hofuhrmacher Gutkaes begibt sich Ferdinand Adolph Lange auf die Wanderschaft durch Frankreich und in die Schweiz. Seine Beobachtungen und Ideen hält er in seinem Skizzen- und Wanderbuch fest. Noch heute ist es die geistige Grundlage für jeden Zeit- messer von A. Lange & Söhne.

3_ALS_Five_minute_Watch_Semper Opera_a6_400x3001841: Gutkaes und Lange bauen die berühmte Fünf-Minuten Uhr in der Semperoper in Dresden. Sie zeigt die Stunden mit römischen und die Minuten –in Fünf-Minuten-Intervallen – mit arabischen Ziffern an. Diese Uhr symbolisiert in besonderer Weise das Streben ihrer Erbauer nach Innovation und Perfektion.

 

4_ALS_first_workshops_a6_500x4001845: Am 7. Dezember gründet Lange die Manufaktur „Lange & Cie.“ und legt damit den Grundstein für die Feinuhrmacherei in Sachsen.

 

 

 

6_ Ferdinand Adolph Lange_500x6001848: Ferdinand Adolph Lange wird zum Bürgermeister der Stadt Glashütte gewählt. Während seiner 18-jährigen Amtszeit verwandelt er Glashütte von einer rückstän- digen, landwirtschaftlich geprägten Gemeinde in einen modernen Industriestandort. 1895 ehren die Glashütter Bürger seine Verdienste für die Stadt mit einem Denkmal.

 

7 u 8_ALS_FAL_Three-quarter plate_a6_600x6001864: Dieses einzelne flache Bauteil ersetzt die bis dahin üblichen Brücken. Ferdinand Adolph Langes Dreiviertel- platine verbessert die Stabilität des Uhrwerks, erfordert aber zugleich ein beträchtliches Maß an Geschicklichkeit bei der Montage. Noch heute ist sie Bestandteil der meisten Armbanduhren von A. Lange & Söhne.

9_ALS_logo_1868_a6_800x6001868: Richard Lange wird Mitinhaber des väterlichen Betriebs, der von nun an „A. Lange & Söhne“ heißt. Nach dem Tod des Gründers entwickeln seine Söhne Richard und Emil die Uhren zu einer Perfektion, die den Ruf der Marke bis zum heutigen Tag begründet.

 

10_ALS_1898_famous Kaiser Wilhelm pocket watch_stored in Topkapimuseum_Istanbul_800x8001898: Beim Staatsbesuch in Konstantinopel überreicht der deutsche Kaiser Wilhelm II. seinem Gastgeber eine prunkvolle Taschenuhr von A. Lange & Söhne.

 

 

1924: Walter Lange, der Urenkel Ferdinand Adolph Langes, wird in Dresden geboren. Nach seiner Ausbildung in Karlstein (Österreich) und Glashütte arbeitet er als Meisteruhrmacher im familiären Betrieb.

14_RichardLange_A4_800x11001930: Richard Lange entdeckt, dass Beryllium in Stahl-Nickel- Legierungen für Uhrenfedern die Materialeigenschaften deutlich verbessert. Im Jahr darauf wird für seine Erfindung ein Patent erteilt.

 

17_ALS_1945_bombs damaged the end main production building on 8th May 1945_800x5501948: Nachdem das Lange-Produktionsgebäude am letzten Tag des Zweiten Weltkriegs bei einem Fliegerangriff fast vollständig zerstört wurde, wird das Unternehmen drei Jahre später enteignet. Walter Lange flieht nach Westdeutschland.
18_ALS_Walter_Lange_a4_900x6001990: Am 7. Dezember, unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung, gründet Walter Lange die Lange Uhren GmbH und lässt die Marke A. Lange & Söhne weltweit registrieren.

 

1994: Dresdner Residenzschloss: A. Lange & Söhne präsentiert die erste Kollektion seit der Neugründung: Lange 1, Saxonia, Arkade und Tourbillon „Pour le Mérite“.

23_Mechanismus_ZeroReset_grey_800x5001997: Der neu entwickelte Zeigerstell-Mechanismus Zero-Reset erleichtert die Synchronisation der Uhr. Beim Ziehen der Krone wird das Uhrwerk gestoppt, und der Sekunden- zeiger springt auf null. Dieser Mechanismus arbeitet unter anderem in der Saxonia Jahreskalender.

24_L951_1_Datograph_a4_800x5001999: Der Datograph ist mit Kolonnenradschaltung, Flyback- Funktion, exakt springendem Minutenzähler und Großdatum ausgestattet. Es ist das erste Chronographenkaliber der Manufaktur. Der außergewöhnliche ästhetische Reiz des Werks findet seine Entsprechung im harmonischen Design der Uhr.

25_ALS_Stammhaus_S2013_05_a6_800x5002001: Das ehemalige Wohnhaus und Manufakturgebäude der Familie Lange wurde 1873 eingeweiht. Heute wird das Lange’sche Stammhaus vor allem als Verwaltungs- gebäude genutzt.

 

2003: Lange beginnt mit der Produktion eigener Unruhspiralen. Das Verfahren zur Herstellung dieser winzigen Teile ist so aufwendig, dass weltweit nur wenige Manufakturen
es beherrschen.

27_ALS_Boutique_Dresden_outside_2012_a5_800x5002007: A. Lange & Söhne eröffnet in Dresden das erste eigene Geschäft der Marke, gefolgt von weiteren Boutiquen in den wichtigsten Einkaufsmetropolen der Welt.

 

28_Kat_09_Zeitbruecke_web2009: Der patentierte Mechanismus für die Sprungziffern- Anzeige der Zeitwerk treibt drei exakt schaltende Stunden- und Minutenscheiben an. Sie erlauben es, die Ziffern in der gewohnten Leserichtung von links nach rechts anzuordnen.

 

29_ALS_L943_2_1815_Mondphase_F_A_Lange_RS_a4_800x6002010: 165 Jahre nach Begründung der sächsischen Feinuhr- macherei durch Ferdinand Adolph Lange erscheint die limitierte Jubiläumskollektion „Homage to F. A. Lange“. Mit Gehäusen aus honigfarbenem Gold, einer neuartigen Goldlegierung von bisher unerreichter Härte, bietet die Sonderserie Werksdekorationen von höchster handwerk- licher Vollendung.

30_ALS_new_manufactory_aerial_image_2015_01_a6_950x6002012: Baustart für ein neues Manufakturgebäude am 5. September. Der Neubau schafft eine zusätzliche Nutzfläche von mehr als 5.400 Quadratmetern und sorgt für bessere Abläufe. Drei Jahre später, am 26. August 2015, wird das Gebäude eröffnet.

 

31_ALS_912_032_FS_a4_400x6002013: Die Lange’schen Uhrmacher fertigen die komplizierteste Armbanduhr der neuen Ära: Die Grand Complication verfügt über ein Schlagwerk mit großem und kleinem Geläut, eine Minutenrepetition, einen ewigen Kalender und einen Rattrapante-Chronographen mit Blitzsekunde.

 

 

 

33_ALS_first_collection_1994_BTQ_Dresden_2013_a6_600x4502014: Am 24. Oktober jährt sich die Vorstellung der ersten Kollektion der Neuzeit zum 20. Mal.

 

 

 

35_ 200 Jahre Lange_600x4502015: A. Lange & Söhne feiert den 200. Geburtstag von Ferdinand Adolph Lange.

 

 

Video:

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OMEGA

OMEGA – Eine Firmengeschichte mit über 165 Jahren Tradition und Innovationskraft.

Louis Brandt_3000x300

Louis Brandt (1825-1879)

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1848 von Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds (Schweiz). Die dort hergestellten Uhren trugen vorerst den Markennamen „Louis Brandt“. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne die Geschicke und verlagerten die Produktion nach Biel (Kanton Bern). Bereits im Jahr 1889 verließen 100.000 Uhren das Werk.

 

1892_OMEGA Minuten Repetition_300x2001892 lancierte OMEGA als Weltpremiere eine Armbanduhr mit Minuten-Repetierwerk.

 

 

 

1894_Omega Kaliber 19'''_250x3001894, bloß zwei Jahre später, wurde das Unternehmen mit der Erfindung des genialen Mechanismus einer 19linigen Taschenuhr (43 mm Durchmesser) – dazu gehörten Bahn brechende Entwicklungen wie die Stundenregulierung mittels Krone – zum wichtigsten schweizerischen Uhrenfabrikanten. Seit diesem Zeitpunkt gehört OMEGA zur Avantgarde der Uhrmacherkunst. In diesem Jahr wird auch der heutige Firmenname OMEGA geboren.

1932_Omega Stoppuhr_Olympic Games Los Angeles_300x300Bei den Olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles war Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen olympischen Disziplinen. OMEGA fällt dieses Privileg im Lauf e der Jahre 25 Mal zu – ein Rekord unter den Uhrenherstellern.  Vor einigen Jahren wurden ein paar nicht montierte Chronographenwerksets in einer verborgenen Ecke des OMEGA Hauptsitzes aufgefunden. Die Meisteruhrmacher arbeiteten die bereits verloren geglaubten – 80 Jahre eingelagerten – Einzelteile wieder auf und verwendeten sie, um eine verbesserte Version des Taschenchronographen von 1932 zu kreieren – jener Stoppuhr, die bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 1932 zum Einsatz kam. Im Jahr 2006 kehrte OMEGA nach einer 14-jährigen Pause als offizieller Zeitmesser der Winterspiele in Turin in das olympische Geschehen zurück. OMEGA wird 2016 in Rio de Janeiro, 2018 in PyeongChang sowie 2020 in Tokyo der offizielle Zeitmesser sein.

2007_ OMEGA Marine_300x300Mit der OMEGA „Marine“ lanciert OMEGA ebenfalls 1932 auch eine der ersten Taucheruhren. 2007 legt OMEGA die „Marine“ in einer limitierten Serie von lediglich 135 Stück neu auf.

 

 

1936_Kew-Teddington Record_Chronomètre de bord_300x300An den Genauigkeits-Wettkämpfen der Observatorien von Neuenburg (Schweiz), Genf (Schweiz) und Kew Teddington (England), trugen die mechanischen OMEGA Chronometer weltweit 93 Siege davon. Darunter waren 72 Weltrekorde zu verzeichnen, und der Sieg im Gesamtklassement des Jahres 1936 am Observatorium von Kew Teddington, wo OMEGA 97.8 von 100 möglichen Punkten erreichte! Ein Resultat, das bis heute nicht überboten werden konnte.

Im Jahr 1965 wurde die OMEGA Speedmaster Professional – die einzige je auf dem Mond getragene Uhr – von der NASA offiziell „für alle bemannten Weltraummissionen qualifiziert“. Vorher hatte die Uhr erfolgreich eine Serie harter Prüfungen bestanden und dabei Extremsituationen bei Schwerelosigkeit und in Magnetfeldern, Aufprall, Vibrationen und Temperaturen zwischen -18 und +93 Grad Celsius ertragen. Seither begleitet die Speedmaster jeden Astronauten mit hundertprozentiger Genauigkeit auf allen Weltraummissionen.

1969_Omega Speedmaster Moonwatch Original_red_300x300Kein Symbol ist treffender als der historische Moment am 21. Juli 1969, als Neil Amstrong um 2:56 GMT seinen Fuß auf den Mond setzte: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, einen Riesenschritt für die Menschheit.“ Neil Armstrong und Buzz Aldrin untersuchen die Umgebung des Landeplatzes während Michael Collins in der Kommandokapsel auf die Rückkehr der Mondlandefähre wartet. Buzz Aldrins Speedmaster ist die erste Uhr, die auf dem Mond getragen wurde.

1970_Buzz Aldrin Mond_300x3001970 während der Weltraum-Mission Apollo 13 verhinderte derselbe Chronograph nach einer Explosion an Bord eine Katastrophe. Für diesen erstrangigen Beitrag erhielt OMEGA den „Snoppy Award“, die höchste Auszeichnung, die von den NASA-Astronauten verliehen wird.

 

OMEGA Speedmaster X-33_200x300Heute, auf dem Weg zum Mars mit der neuen multifunktionellen Speedmaster Professional X-33, der Uhr, die die NASA für die nächsten 100 Weltraumflüge ausgewählt hat, und die seit Januar 1998 von den russischen Kosmonauten exklusiv an Bord der russischen Weltraumstation MIR getragen wird, spielt OMEGA einmal mehr ihre Pionierrolle in der Erforschung des Weltraums. Entwickelt wurde die neue Speedmaster Professional X-33 in Zusammenarbeit mit amerikanischen Astronauten, russischen Kosmonauten und Fliegerprofis. Sie verfügt über die allerneuesten technischen Gegebenheiten, wie sie die renommiertesten Spezialisten für bemannte Weltraumflüge verlangen.

1993_OMEGA Seamaster Professional Diver_200x3001993 zeigt OMEGA einmal mehr Pioniergeist und stellt die Seamaster Professional Diver vor. Den ersten mechanischen Taucherchronograph, der selbst in einer Tiefe von 300m voll funktionsfähig ist. Eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle erweitern die aktuelle Kollektion.

 

 

Omega mit Zentralturbillon 1994

Omega mit Zentralturbillon 1994

1994 folgt die erste Armbanduhr mit Zentral-Tourbillon. Auch heute noch ist OMEGA die einzige Manufaktur weltweit, die Uhren mit Zentral-Tourbillion herstellt. Die Modelle finden sich in der De Ville Central Tourbillon Kollektion wieder. Sie werden heute von einem ausgewählten Kreis von Uhrmachern in der „Cellule Haut de Gamme“ von OMEGA in Biel handgefertigt. Ihr Tourbillonkäfig dreht sich einmal pro Minute um die eigene Achse und gleicht damit die Auswirkungen der Schwerkraft auf die Präzision der Uhr aus.

 

Omega Co-Axial Kaliber 2500 Mini

Omega Co-Axial Kaliber 2500 Mini

Kurz vor der Jahrtausendwende, im Jahr 1999 stellt OMEGA die Co-Axial Hemmung der Weltöffentlichkeit vor. Diese ist die erste praktisch einsetzbare neue Hemmungstechnologie in der Welt der mechanischen Uhren seit fast 250 Jahren. Der britische Uhrmacher George Daniels entwickelte diese bereits in den 1970er Jahren, verbaute diese aber nur in manuell gefertigten Einzelstücken. Es kam in der Folge zu einer Zusammenarbeit mit OMEGA und in weiterer Folge zur Serienproduktion.

OMEGA Co-Axial Hemmung Kaliber 9300/9301

OMEGA Co-Axial Hemmung Kaliber 9300/9301

Das revolutionäre Co-Axial Hemmsystem findet heute in allen Kollektionen der Marke – Constellation, Seamaster, Speedmaster und De Ville – seine Verwendung. Die Co-Axial Hemmung verleiht den Uhren von OMEGA eine hohe Ganggenauigkeit und aufgrund der andersartigen Konstruktion von Ankerpaletten und Ankerrad-Zähnen wird weniger Öl aufgebracht und bewirkt somit eine langsamere Alterung des Werks. Die OMEGA Co-Axial Kaliber gehören heute zu den besten, in Serie gefertigten mechanischen Uhrwerken der Welt.

2013_Omega_Aqua Terra 15000 Gauss_anti-magnetic_231.10.42.21.01.002_200x3002013 stellt Omega eine Uhr vor, die gegen Magnetfelder von über 1,5 Tesla (15’000 Gauss) resistent ist. Dies übersteigt den magnetischen Widerstand jeder anderen je dagewesenen Uhr bei weitem und löst ein Problem, das Uhrmacher über Jahrhunderte beschäftigt hat. Diese antimagnetischen Uhrwerke haben im Vergleich zu ihren Vorgängern eine höhere Zuverlässigkeit und verbesserte chronometrische Leistung. Zum Einsatz kommen die Uhrwerke in den Modellen der Seamaster Aqua Terra 150 M Kollektion und der Constellation Globemaster.

2015_OMEGA_Globemaster_200x3002014 lanciert die Marke ihre Master Co-Axial Werke – es handelt sich dabei um eine Reihe von anti-magnetischen Automatik- und ein Handaufzug-Werk, die industriell gefertigt werden. Noch im gleichen Jahr wird gemeinsam mit dem Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) die Zusammenarbeit in Bezug auf eine neue Zertifizierung für die Master Co-Axial Uhren angekündigt. Die OMEGA Globemaster ist offiziell die erste Uhr, die mit dem Master Chronometer Zertifikat ausgezeichnet wird.

OMEGA ist Teil der Swatch Group, der so traditionsreiche Marken wie Breguet, Harry Winston, Blancpain, Glashütte Original, Jaquet Droz, Léon Hatot, Longines, Rado, Union Glashütte, Tissot, Balmain, Cortina, Mido, Hamilton, Calvin Klein watches + jewelry, Swatch und Flik Flak angehören.
 

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